Dein Einsatz im Hoffnungshaus - Hoffnungsträger

Dein Praktikum im Hoffnungshaus

DEIN
PRAKTI
KUM IM
HOFF
NUNGS
HAUS

Dein Praktikum im Hoffnungshaus

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PRAKTI
KUM IM
HOFF
NUNGS
HAUS

Du machst ein Studium im Bereich Soziale Arbeit, Religionspädagogik oder einer vergleichbaren Studienrichtung und suchst noch einen passenden Platz für dein Semesterpraktikum? Dann bist du auf dieser Seite genau richtig! Im Hoffnungshaus arbeitest mit Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Kulturkreise zusammen. So sammelst du wertvolle berufliche und private Erfahrungen, die dich weiterbringen. Durch das Einbringen deiner Fähigkeiten wirst du zum Hoffnungsträger für geflüchtete Menschen!

EIN HAUS
VOLLER
HOFFNUNG

In den Hoffnungshäusern wohnen Einheimische und Geflüchtete unter einem Dach, teilen ihren Alltag miteinander und unternehmen gemeinsame Aktivitäten. Hoffnungshäuser gibt es in Leonberg, Esslingen, Bad Liebenzell, Sinsheim und Schwäbisch Gmünd. Du mischst im Hoffnungshaus in verschiedenen Bereichen mit und bist Teil einer innovativen und spannenden Arbeit.

Das erwartet dich

Das
erwartet
dich

Mitgestaltung des Lebens im Hoffnungshaus

Du bist Teil des internationalen Hoffnungshaus-Teams

Mitarbeit bei Bildungsmaßnahmen und Integrationsmaßnahmen

Mitgestaltung der Angebote im Hoffnungshaus

Wertvolle Erfahrungen beim Zusammenleben in einer WG (standortabhängig)

Neue Freundschaften

Taschengeld

Begleitung durch einen Mentor/in

Teilnahme an den Bildungsveranstaltungen

Bearbeitung eines individuellen Praxisprojekts

Und vieles mehr ...

Das bringst du mit

Das
bringst
du mit

Du studierst Soziale Arbeit, Pädagogik, Religions- und Gemeindepädagogik oder eine ähnlichen Fachrichtung.

Du kannst dich mit den christlichen Werten von Hoffnungsträger identifizieren. Integration auf Augenhöhe und soziale Arbeit sind dir wichtig.

Du bist aufgeschlossen und neugierig.

Du bist bereit, in einer WG im Hoffnungshaus zu leben (standortabhängig).

Meine Zeit im Hoffnungshaus

Unsere Zeit
im Hoffnungs
haus

Natascha, Nancy und Annika (Foto: v.l.n.r.) haben bereits einen freiwilligen Einsatz im Hoffnungshaus Leonberg gemacht. Mit ihren Fähigkeiten, Begabungen und Interessen könnten sie in vielen Bereichen Hoffnungsträger für geflüchtete Menschen werden. Im Interview erzählen sie von ihrer spannenden Zeit im Hoffnungshaus und ihrem Leben in der WG. Lies gerne mal rein!

Mehr dazu

HOFFNUNGSSTIMMEN

HOFFNUNGS
STIMMEN

„Ich habe die Geflüchteten nicht als Hilfsbedürftige wahrgenommen, sondern als Freunde." - Annika, ehemalige Semesterpraktikantin

"Es ist schön zu sehen, dass man Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, durch ein freundliches Lächeln, eine Umarmung oder ein Gespräch, Hoffnung schenken kann." - Diellza, Schülerpraktikantin im Hoffnungshaus Leonberg

"Das Leben im Hoffnungshaus ist ein unglaublicher Schatz - wertvolle und prägende Begegnungen, horizonterweiternde Momente, gemeinsam lachen, weinen, Hoffnung teilen. Intensiv und unbedingt lohnenswert." - Damaris, ehemaligen Praktikantin im Hoffnungshaus Leonberg

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